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<pre>Sollte für die Freiburger dann auch noch das Parallelspiel gegen die Geißböcke danebengehen, hätte sich das einstmals so beruhigende Polster fast schon endgültig erledigt — und mit einem neuerlich euphorisierten HSV dürfte in den verbleibenden beiden Runden kaum noch gut Kirschenessen sein.  <p> Der 3:0-Heimerfolg gegen den FC Augsburg verschaffte den „Königsblauen“ wieder etwas Luft. Derzeit beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz vier Punkte.  <p>  Nach wie vor können die Werks-Kicker aber zumindest auf eine durchaus passable Heimbilanz verweisen. Da sich Bayer daheim sieben von neun zu vergebenden Zählern unter den Nagel riss, sollte das Team nun eigentlich auch den Höhenfliegern aus Hoffenheim gewachsen sein. <p> Werder konnte aber die letzten beiden Gastspiele in Freiburg gewinnen: 1:0 im März 2015 und gar mit 5:2 in der Vorsaison. <p>  Dabei bleibt freilich einzuschränken, dass vor allem die Auswärtsbilanz vom aktuellen Höhenflug der Mannschaft profitiert: Im heimischen Schwarzwald-Stadion wird von den Spielern schon seit etlichen Monaten in beeindruckender Manier Widerstand geleistet.  </pre>


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<pre>Sonntag, 25. Oktober 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Kohfeldt ergänzt: „Wenn wir das hinbekommen, können wir in die Situation kommen, dass wir nicht bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.“  <p>  Den Unterschied zu einem gewöhnlichen Aufsteiger hat vielmehr noch das Gastspiel in Köln offenbart, bei dem Ralph Hasenhüttl die Rotationsmaschine anwerfen durfte, ohne auch nur den kleinsten Bruch im Spiel seiner Mannschaft befürchten zu müssen. <p> Mit dem hart erkämpften Erfolg gegen die zuvor auf Rang drei geführte Alte Dame haben die Rheinländer schließlich einen gewaltigen Satz gen Champions League gemacht; angesichts des nur noch sechs Zähler betragendes Rückstandes ist in der zweiten Saisonhälfte nach wie vor einiges drin. <p>  Selbst der lange Zeit formschwache Millioneneinkauf AndrÃ© Schürrle findet nun mehr und mehr zurück zu alter Stärke. Nachdem der Weltmeister bereits bei der 1:3-Pokalpleite gegen die Bayern für den einzigen VfL-Treffer verantwortlich zeichnete, glänzte er gegen die Werkself erneut als ständiger Gefahrenherd.  </pre> 


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<pre> Zum einen, weil die Geißböcke mit der 0:2-Derbypleite gegen Leverkusen erstmals seit 2001/02 wieder vier Heimniederlagen in Serie hinnehmen mussten; zum anderen, weil die Stöger-Elf seit Wochen daran scheitert, den Klassenerhalt vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  <p> In den letzten 15 Auseinandersetzungen waren die Königsblauen für keinen einzigen Dreier gut — und bekamen im entsprechenden Zeitraum zwölf Niederlagen aufgebrummt.  <p>  Darüber hinaus kann mit einem Erfolg auch die Position für eine Teilnahme an der nächsten Champions League gefestigt werden. <p>  „Vor dem Spiel hätte ich den Punkt unterschrieben, nach dem Spiel tue ich mich etwas schwer. Denn nach dem Platzverweis und der anschließenden Führung war sicher mehr für uns drin.“ <p>  Fünf Pleiten in den bislang absolvierten sechs Auswärtsspielen weisen den Aufsteiger schließlich nur oberflächlich als einen freundlichen Punktelieferanten aus: Oft genug musste sich die Elf von Christian Streich erst nach zähem Ringen und überaus unglücklich geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Stattdessen bekamen sechs der elf seit dem Jahrwechsel abgespulten Spieltage keinen Gladbacher Torerfolg zu sehen; von halbwegs gut sortierenden Defensiv-Formationen sah sich das Team zuletzt somit regelmäßig vor schier unlösbare Probleme gestellt.  <p> Allerdings muss sich Schalke nicht nur vor dem Fall in den Fall in den Tabellenkeller fürchten, sondern kann trotz der äußerst durchwachsenen Saison noch immer von einem Europapokal-Startplatz träumen: Rang 6 liegt derzeit auch nur fünf Zähler entfernt.   <p> FSV Mainz 05 1,65 1,72 1,71 1,73 1,70 1,73 1,70 1,70 1,67 <p>  Insbesondere in der ersten Halbzeit machten die Berliner dem Rekordmeister das Leben vor Wochenfrist erstaunlich schwer; und selbst nach der Pause verteidigte die Hertha noch immer derart seriös, dass gleich für beide Treffer des Favoriten Fernschüsse verantwortlich zeichnen mussten.  <p> Wurde zunächst der Start in die Gruppenphase der Europa League ausgerechnet gegen den kleinen Salzburger Ableger mit 2:3 verdaddelt, wurde auch der folgende Abstecher nach Frankfurt lediglich für einen Punktgewinn genutzt.  </pre>


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<pre> „für mich steht völlig außer Frage, dass diese Mannschaft erneut ein heißer Kandidat auf die Champions League-Plätze sein wird“, ist Heidel überzeugt.  <p> Die Partie gegen Hoffenheim ist das Spitzenduell des 18. Spieltags. Das hätte sich vor Saisonbeginn wohl auch niemand erwartet. In Sinsheim hatte der Erfolgslauf der Leipziger begonnen. Die Bundesliga-Premiere endete mit einem 2:2, es war der erste Punktgewinn für RB.  <p>  Davor setzte es zwei Niederlagen: Zum Auftakt mit 0:2 zu Hause gegen Frankfurt, anschließend 1:3 bei der TSG Hoffenheim. <p>  Insofern ist es auch nicht gänzlich einerlei, dass den Münchnern nach dem unter der Woche absolvierten Einsatz 24 Stunden weniger Regenerationszeit als den Knappen zur Verfügung steht.  <p> Es war der erste Sieg nach drei Niederlagen in Serie. Überhaupt endete damit eine Serie von fünf sieglosen Bundesliga-Spielen. Vier davon wurden verloren.  </pre>


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